Übergänge

Oberfläche als erster Ort der Begegnung, der Berührung,
Anfänge der Prägung.

In ihrem Ausgesetztsein Wandel.

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10 Kommentare zu “Übergänge

  1. … und Verschmelzung auf Kosten der oberflächlich Stärkeren.
    Aber Dreierbeziehungen sollen auch nicht ganz einfach sein.
    Hier allerdings toll dargestellt.
    Gerade durch den Farben-, Formen- und Konstistenzenkontrast.
    LG Michel

  2. Vielen Dank für Euer Lob! 🙂

    Ist der Text wirklich so kryptisch? EIn bißchen ist das natürlich Absicht, aber ich dachte, dass es mit dem Bild verständlich genug sei?

    Eis, Strand, Wasser und Luft treffen aufeinander, berühren sich an ihren Oberflächen, verändert sich dadurch mehr oder weniger stark, je nach Härte und Beschaffenheit der Oberfläche. Diese Veränderung prägt die Form in jedem Augenblick, alles was einem äußeren Einfluss ausgsetzt ist, wandelt sich.

    Und natürlich kann man das so oder ähnlich auch auf menschliche Begegnungen übertragen. 😉

    • Mensch, jetzt wird’n Schuh draus *lach*
      Ich habe das Bild unabhängig vom Text betrachtet. Zusammen genommen wird es klar. Manchmal seh‘ ich echt den Wald vor lauter Bäumen nicht…

      • *lach*

        Kein Problem. 🙂 Hatte nur schon Angst, dass meine sehr nüchterne Erklärung unter Umständen die Fantasie stören könnte … 😉

    • Danke schön! 🙂 Hast Du den Artikel zum Jökulsárlón schon gesehen? Das Bild ist auch dort am Strand entstanden. Bei den anderen Eisbildern bilden der schwarze Strand und das fast diamantene Eis einen wie ich finde schönen Kontrast und dadurch sehr dankbare Motive! 🙂

      Wünsche gleichfalls noch ein schönes WE!

      Christian.

  3. Ein Bild, das deinen Nick erklärt? Die gefrorene Zeit.
    Oberflächenprägungen können erodieren.
    Eis taut, Stein wird zu Staub – alles ist immer im Wandel,
    im Fluss.
    Alles kann prägen, so man sich prägen lässt und Raum für Prägung lässt. Es bürdet einzig die Wahl, denn man hat immer eine,
    man weiß es bloß am Anfang noch nicht so genau, wenn man vieles an sich heranlässt und es erst sortieren muss.
    In Norwegen sah ich dreißig Meter hohe Wände aus Eis auf dem Gletscher, über die Wasserfälle sprangen und in hohen Bogen über die Straße schossen, man konnte darunter stehen und wurde nicht nass. Nur die Gischttropfen und das Wasserdach über dem Kopf erinnerten daran, dass ein Wasserstrom über mir war, der sich auf der anderen Seite wieder dreißig Meter tief in den türkisgrünen Fjord stürzte. Wasser und Eis. Alles in Bewegung. Auch das Eis. Ein guter Gedanke. 🙂

    Liebe Grüße,
    die Karfunkelfee

  4. Pingback: Gefrorene Zeit bei National Geografic | Gefrorene Zeit

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